Hochschule Mittweida

In der Tradition einer über 150-jährigen Ingenieurausbildung hat sich die Hochschule Mittweida zu einer zukunftsorientierten, weltoffenen Hochschule für Angewandte Wissenschaften entwickelt. Unsere Lehr- und Forschungsangebote werden im Rahmen regionaler und überregionaler Kooperationen wahrgenommen, verstärkt von Klein- und Mittelständischen Unternehmen in Sachsen. Das Spektrum der industrienahen Forschung und Entwicklung wird durch Drittmittelforschung, kooperative Promotionsprojekte, eigenverantwortlich organisierte Entwicklungsarbeiten sowie Projekte der Institute und Forschungsvereine geprägt.

Saxony⁵ ist ein Verbundprojekt zum Wissens- und Technologietransfer zwischen den fünf sächsischen Hochschulen. Die sechs Co-Creation Labs (CCL) von Saxony⁵ bündeln komplementäre fachliche Stärken und experimentelle Möglichkeiten zu je einem markt- oder gesellschaftsrelevanten Top-Thema mit dem Ziel der Wahrnehmung seitens der regionalen Wirtschaft als „Systemanbieter“. Sie dienen zum Austausch über Bedarf und Transferangebote, zur Demonstration neuer Technologien, zur niedrigschwelligen Erprobung von Ideen und Lösungen, aber auch als Kristallisationspunkte für interdisziplinäre Netzwerkarbeit, Weiterbildung und die Anbahnung neuer Kooperationen. Saxony⁵ wird im Rahmen des Programms „Innovative Hochschule“ vom Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie von der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz über fünf Jahre gefördert.

Am Stand vertreten sind das CCL3 "Fabrik der Zukunft" sowie das Teilvorhaben 11-2 „Virtual Reality“.

Kern des Co-Creation Lab 3 „Fabrik der Zukunft“ an der Hochschule Mittweida sind mehrere Industrierobotersysteme, welche mit unterschiedlicher Sensorik (Kraft-/Moment, Taktil, Vision, etc.) und RFID-Technik (Radio-Frequency Identification) ausgestattet sind. Ziel der Kombination von Robotern und moderner Sensorik ist es, die Roboter in flexiblen Fertigungsprozessen so zu steuern, dass die Prozessparameter nachhaltig verbessert werden. Dies kann man beispielsweise durch sensorgeführte Roboterbewegungen, dynamische Bahnplanung sowie intelligente Werkstücke erzielen. Entsprechende Kompetenzen können mit den Demonstratoren der Hochschule Mittweida präsentiert und zur Initiierung von FuE-Projekten genutzt werden.

Der Kern des Teilvorhabens 11-2 „Virtual Reality“ sind die Schaffung und Testung von virtuellen Bedienkonzepten bspw. Bedienabläufen, die ergonomische Bedienung sowie die Nachvollziehbarkeit der Fehleranzeige und Fehlerbezeichnung zu visualisieren und zu prüfen sowie die Trainingsszenarien zum Anlernen und zur Erhöhung der Bediensicherheit zu unterstützen. Zur Umsetzung von virtuellen Bedienkonzepten wird die Trainingsfabrik 4.0 als Referenz verwendet. Diese befindet sich in den Laboren des Institutes InnArbeit - Zentrum für innovative Arbeitsplanung und Arbeitswissenschaft an der Hochschule Mittweida. Für Unternehmen können gern Führungen und Demonstrationen auf Anfrage durchgeführt werden.

Weitere Infomationen: www.saxony5.de

Informationen zum Unternehmen

Produktbereiche:

Anschrift:

Hochschule Mittweida
Technikumplatz 17
09648 Mittweida
Deutschland

Kontaktmöglichkeiten:

tel: +49 3727 58 1264
fax: +49 3727 58 21264
E-Mail schreiben

Website:

http://www.hs-mittweida.de